Samstag, 29. August 2009

Eine neue Türmatte

Wir brauchen eine neue Fußmatte. Die Informationen aus dem Internet ergeben die unterschiedlichsten Ausführungen. Auch die Begriffe wechseln von Fußmatte zur Türmatte, Sauberlaufmatte, Fußabstreifer, Wechselmatte bis zur Fun Türmatte.
Angetan von den lustigen Fußmatten bei www.teppiche-tuermatten.de wurde sich erst einmal genauesten in den Rubrik Fun-Türmatten umgeschaut. Einfach witzig was es hier alles gibt. Angefangen von der Fußmatte mit fotorealistischem Druck bis zur Wechselmatte halbrund mit 2 wechselnden Velourskokoseinlagen, z.B. mit Elch- und Schafmotiv.
Die Entscheidung fiel schwer. Sollte es eine Fußmatte mit edlem Rosina Wachtmeister Motiv sein oder doch lieber eine mit einem witzigen Tiermotiv?
Entschieden haben wir uns dann für diese Glücksmatte, die passt einfach gut zu uns.


Glücksmatte vom Tuermatten-Shop

Schäfchenwolken

Kennt ihr das auch? Kleine weiße Wölkchen bevölkern so nach und nach den strahlend blauen Himmel? Die Wolken nennt man Schäfchenwolken. Also die Ähnlichkeit mit dem Fell eines Lammes ist wirklich auffallend. Die niedlichen Wolken und auch die kleinen Schäfchen: beide sind von einer sanften Schönheit.
Bei wiki steht, dass Schäfchenwolken veränderliches Wetter anzeigen, d.h. wenn jetzt schönes Wetter ist und man sieht sie am Himmel, wird das Wetter schlechter. Aber das hindert nicht, die jetzige Schönwetterperiode zu genießen und den kleinen Wölkchen am Himmel zuzuschauen.

Freitag, 28. August 2009

Den Main-Radweg - radeln und genießen

Hier ist ein Tipp für einen herrlich romantischen Urlaub mit dem Rad.
Als bisher einzige Route wurde der Main-Radweg von ADAC als "Qualitätsroute mit 5 Sternen" ausgezeichnet. Auf der einzigartigen Route des Main-Radweges wird der Radfahrer durch ganz unterschiedliche Landschaften geführt. Vom ursprünglichen Fichtelgebirge über die Fränkische Schweiz, durch das Fränkische Weinland und liebliche Taubertal bis zu den sagenumwobenen Waldgebieten im Spessart-Mainland führt der Weg, der auch in Etappen zu erradeln ist.

Es lohnt sich die Städte am Main mit ihrer Vielfalt, Geschichte und großartigen Baudenkmale zu besuchen. Empfehlenswert ist die Festspielstadt Bayreuth der Richard Wagner mit seiner großartigen Musik ein Denkmal gesetzt hat. Aber auch Kulmbach, bekannt durch seine vielen Brauereien, die Städte Bamberg und Würzburg, ausgezeichnet als UNESCO Weltkulturerbe und Aschaffenburg mit seinem prachtvollen Schloss Johannisburg sind in Besuch wert. Im Hessenland laden die Brüder-Grimm-Stadt Hanau, die Bankenmetropole Frankfurt und die elegante Landeshauptstadt Wiesbaden zum Verweilen ein.

Über die Sommermonate gibt es eine große Auswahl an Veranstaltungen in den großen und kleinen Orten am Main. Das große international ausgerichtete Museumsuferfest Ende August in Frankfurt ist hier ein Highlight, aber auch ein Besuch der kleinen liebevoll ausgerichteten Feste und Veranstaltungen in den Ortschaften und Städtchen am Fluss Main ist empfehlenswert.

Donnerstag, 27. August 2009

Die sommerliche Krönung - leckerer Eiskaffee

Das tut einfach gut. Zusammen mit einer Freundin im Café einen leckeren Eiskaffe zu genießen. Mittlerweile haben wir zu Hause auch schon ab und zu Eiskaffee gemacht und ihn auf der Terrasse getrunken.
Dazu kocht man einen schönen starken Kaffee, den man nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellt, damit er gut durchkühlt. Wer mag kann als kleine Geschmacksverfeinerung etwas Bailys in den kalten Kaffee geben. Sahne steif schlagen, 1 Tütchen Vanillinzucker einrieseln lassen und eventuell eine Packung Sahnesteif dazugeben. In ein hohes Glas ein Kugel Vanilleeis geben, dann das Glas mit dem gekühlten Kaffee auffüllen und zum Abschluss die Sahne oben drauf geben. In letzter Zeit weden in den Supermärkten Eiskaffee-Gläser-Sets preiswert angeboten. Mit solchen Gläsern sieht das Ganze schon professioneller aus. Schön sieht es aus wenn man die Sahne mit etwas Schokostreusel verziert. Dann einen bunten Strohhalm ins Glas und den Eiskaffee genießen.

Dienstag, 18. August 2009

Sonnenblumen

Geschenke des Sommers
Heute verteilen bei Radio-FFH die FFH-Sommer-Kommer überall in Hessen wunderschöne Sonnenblumen. Eine Pflanze die einfach toll aussieht und eine Blütezeit von Ende Juni bis Oktober hat.

Gerne werden Sonnenblumen im Garten gepflanzt oder auch als kleinere Version in Blumentöpfen. Mittlerweile sieht man in unseren Breiten ganze Felder mit Sonnenblumen. Interessant zu beobachten ist, dass sich die Blütenköpfe und Blätter drehen und zwar immer in Richtung Sonne und das jeden Tag. Das bedeutet, dass sie morgens nach Osten blicken und dann abends nach Westen.

Eines der beliebtesten Einsatzgebiete der Sonnenblume ist der Blumenstrauss, nett gebunden mit einer Blüte als Mittelpunkt. Dazu passen Gräser, Getreide, Disteln oder auch Blattwerk mit roten Beeren und Brombeerranken.

Ich liebe lila Zinien und Sonnenblumen, sehr kurz geschnitten und locker in ein Glas gesteckt, als hübsche Dekoration für den Sommertisch. Schön wirken die Sonnenblumen auch mit dem blauen Rittersporn und Weidenzweigen gebunden. Am liebsten mag ich es aber wenn man die Sonnenblumen mit roten Gladiolen zu einem großartigen Strauss bindet - ein Sommer-Märchen.

Montag, 17. August 2009

Ausflug nach Gelnhausen

Ein Tagesausflug nach Gelnhausen lohnt sich.
Diese wunderschöne mittelalterliche Stadt ist Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Osten Hessens. Sie liegt zwischen Frankfurt und Fulda am östlichen Rand des Rhein-Main-Gebietes.

Im Jahr 1170 von Kaiser Barbarossa gegründet war sie eine der reichen Handelsstädte des Reiches. Im 30-jährigen Krieg wurde sie mehrfach niedergebrannt und zum großen Teil zerstört. Hungersnöte und Seuchen sorgten dafür, dass sie fast völlig entvölkert war. Diese Zeit wird im berühmten Roman "Der abenteuerliche Simplicissimus" von des ca. 1620 in Gelnhausen geboreren Johann Jakob Cristoffel von Grimmelshausen dramatisch beschrieben.

Gelnhausen ist heute vor allem durch seine vielen Fachwerkhäuser geprägt und ist ein hübsches mittelalterliches Städtchen. Die Mauern der alten Kaiserpfalz, die Marienkirche aus dem 12. Jahrhundert und der Hexenturm sind Zeugen der wechselvollen Stadtgeschichte. Eine fachkundige Stadtführung ist zu empfehlen.





Besonders empfehlenwert sind die öffentlichen Erlebnisführungen. Zwischen Mai und Oktober finden an bestimmten festgelegten Terminen historische Führungen statt. Hier kann die versunkene Welt anhand des gewählten Führungspaares im gewünschten Jahrhundert erkundet werden. Die Gäste können zwischen 5 bis 6 verschiedenen Figurenpaaren wählen und sich auf die Zeitreise begeben.

Unsere Führung mit der Klosterfrau Thekla und ihrer leiblichen Schwester Barbara führte uns ins Pestjahr 1349. Die Diskussion der Beiden, wie sich die Bevölkerung vor dem schwarzen Tod bewahren kann und die Information über die "heilenden Kräuter" mit dem Spaziergang durch die mittelalterlichen Gassen war einfach großartig.
Wir planen schon unsere nächste Erlebnisführung mit einem der anderen Paare. Sei es das "Tuchhändlerehepaar Linnweber" oder "Die Hübschnerinnen" oder eines der anderen, wir freuen uns heute schon darauf.

Gelnhausen, mit seinem besonderen Flair, lädt aber auch einfach so zum Stadtbummel ein. Mit seinen Geschäften, Straßencafes und Restaurants im mittelalterlichen Ambiente biete es eine Menge.

Sonntag, 16. August 2009

Wochenend und Sonnenschein

Ein Traum-Sonntag mit viel Sonne - einfach wunderbar. Heute waren wir am See zum Schwimmen.
Eine große Runde schwimmen und danach ein Eis oder eine Tasse Kaffee auf der Seeterrasse genießen. Nette Gespräche, ein spannendes Buch lesen oder in einer Zeitschrift blättern. Was braucht man mehr?
Erholung pur - so schön kann der Sommer sein.

Samstag, 15. August 2009

Start mit Apfelkuchen

Wie startet man einen Blog?
In unserem Fall mit etwas, was gute Laune bringt. Was eignet sich da besser wie ein Stück von selbstgebackenem Apfelkuchen, so wie Oma ihn früher gebacken hat. Apfelkuchen-Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Hier ein besonders gutes Rezept zum Nachbacken:

Zutaten für eine Springform (28 cm Durchmesser):
1 kg Äpfel, Saft von 1 unbehandelten Zitrone, 80 g Zucker, 80 g Butter, 2 Eier, 200 g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver, 1/8 l Milch, Fett für die Form
So gelingt es:
Äpfel schälen, vierteln, entkernen. Die Viertel in Scheiben schneiden, mit etwas Zitronensaft beträufeln, mit 2 EL Zucker bestreuen. 60g Butter und den restlichen Zucker schaumig rühren, die Eier trennen. Das Eigelb und den restlichen Zitronensaft zur Butter-Zucker-Mischung geben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, nach und nach mit der Milch unterrühren. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und unter den Teig heben. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Form fetten, dann den Teig einfüllen und mit den Äpfeln belegen. Die restliche Butter schmelzen lassen und die Äpfel damit bestreichen. Den Kuchen im Ofen in der Mitte ca. 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und evtl. mit etwas Zucker bestreuen.